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Elgato Cam Link 4K Test & Erfahrungen

Meine Probleme beim Versuch Video über den Elgato Cam Link 4K auf meinem Rechner aufzuzeichnen oder zu streamen.

Ich wollte von meiner Kamera 4k Video über HDMI direkt auf meinem Rechner aufzeichnen und später ggf. auch streamen. Ich hatte als Mittel der Wahl den Elgato Cam Link 4K ausgemacht. Dieser Beitrag ist ein regelmäßig aktualisierter Erfahrungsbericht zu meinem Vorhaben.

Die Vorgeschichte: Ich bin dabei mir eine eigene Version eines kleinen YouTube Video Studio Setups direkt an meinem Schreibtisch zu erstellen. Als Vorlage diente mir eine von Caleb Pike (DSLR Shooter) auf YouTube vorgestellte Konfiguration. Die enthaltene Möglichkeit die Videoaufnahmen direkt auf dem Mac aufzuzeichnen ohne später SD Karten auslesen zu müssen und die großformatige Live-Vorschau der Kameraperspektive direkt am großen Monitor, sind tolle Vorteile, die ich gerne nutzen wollte.

Es folgt mein Bericht mit welchem Setup und Einstellungen ich diese Aufgabe nach einigen unerwarteten Schwierigkeiten mit dem Elgato Cam Link 4K und meiner Sony Alpha 6400 Kamera an meinem iMac bewältigt habe … immer noch zu bewältigen versuche. Überraschenderweise immer wenn ich davon ausgehe alles gelöst zu haben, tauchen neue Schwierigkeiten auf. Aber es wird zumindest nicht langweilig.

Ich vermute die meisten meiner Infos lassen sich auch auf das Setup mit einer anderen Digitalkamera oder an einem Windows PC übertragen.

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Voraussetzungen für den Cam Link 4K Einsatz

1. Kamera mit HDMI-Ausgang:

in meinem Fall die Sony Alpha 6400 im Kit mit dem 18-130mm Objektiv*. Elgato zeigt in einem Artikel und Video wie man die Kompatibilität seiner Kamera mit dem Cam Link 4K prüfen kann. Wichtig ist, dass Deine Kamera über HDMI auch ein entsprechendes Signal übertragen kann. Bei einigen Kameras ist nur eine geringe Auflösung möglich oder die Menüeinblendungen auf dem Display lassen sich bei der Ausgabe über HDMI nicht ausschalten.

2. Mac oder PC

Einen Rechner mit ausreichend Leistung für 4K Aufnahmen über den Cam Link. Laut Systemanforderungen ist ein Quad-Core Intel Core i5 der 4. Generation (i5-4xxx oder vergleichbar) und als GPU Nvidia GTX 960 bzw. AMD RX 470 oder besser notwendig. Ich vermute, falls Du doch nur 1080p Aufnahmen machen willst, dass dann auch weniger leistungsfähige Rechner nutzbar sind, habe das aber nicht überprüft. Außerdem sind USB 3.0 Ports sind zwingend notwendig und während für den Mac als Betriebssystem macOS 10.12 Sierra ausreichend ist, wird laut Elgato nichts unterhalb Windows 10 (64 Bit) unterstützt. Der Cam Link besitzt einen USB 3.0 Anschluss und wird mit einem kleinen Verlängerungskabel geliefert, so dass das Gerät nicht direkt in den USB-Port Deines Rechners gesteckt werden muss. Für den Anschluss an einen USB-C Port benötigst Du ein Adapter.

3. Elgato Cam Link 4K

Achtung, falls Du nach gebrauchten Elgato Cam Link 4K* schaust: es gab früher den „Elgato Cam Link“ (ohne 4K), der nur Aufnahmen bis 1080p und kein 4K bewältigt! Elgato hat einfach die neue Technologie in das bisherige Gehäuse verbaut und damit den bisherigen Cam Link ersetzt. Leider sind die beiden Versionen äußerlich nicht zu unterscheiden. Es steht nirgends 4K drauf!

Nachtrag: Mittlerweile habe ich entdeckt, dass das nicht stimmt. Auf der Vorderseite sehen beide Cam Links identisch aus, aber auf der Rückseite ist beim 4K Modell auch ein entsprechender Vermerk zu finden: „Product: Cam Link 4K“.

Elgato Cam Link 4K: Rückseite

Ich habe für meinen Elgato Cam Link 4K* bei Amazon ca. 130 Euro gezahlt.

4. HDMI-Kabel

In meinem Fall benötigte ich ein HDMI-Micro zu HDMI Kabel*, da die Sony Alpha 6400 einen Micro HDMI Ausgang (keinen Mini HDMI!) besitzt und der Cam Link einen „normalen“ HDMI-Eingang besitzt. Du solltest also genau prüfen was für einen HDMI-Ausgang in Deiner Kamera verbaut ist. Das HDMI Kabel muss mindestens den HDMI Standard 2.0 erfüllen, damit eine 4K Übertragung möglich ist. Damit ich ggf. auch weiter vom Mac entfernt aufzeichnen kann, habe ich eine Kabellänge von 3 Meter gewählt.

Installation des Cam Link

Nachdem ich alles beisammen hatte, schien die Installation der Hardware relativ einfach:

  1. Elgato Cam Link 4K an einen USB 3.0 Port meines iMacs anschließen. Angenehmerweise wird sogar ein kleines USB-Verbindungskabel mitgeliefert, so dass ich den Cam Link nicht direkt in die Rückseite meines iMacs stecken musste.
  2. HDMI-Kabel in die Kamera stecken. Bei der Sony Alpha 6400, gibt es eine seitliche Klappe hinter der sich der Micro HDMI-Anschluss versteckt.
  3. HDMI-Kabel in den Cam Link stecken.
Elgato Cam Link 4K: Verbindung vom Computer zur Kamera

Das ging ja fix dachte ich mir und als ich Quicktime auf dem Mac startete und über „Ablage“ > „Neue Videoaufnahme“ loslegen wollte, erschien der Cam Link 4K auch direkt in der Auswahl der möglichen Aufnahmequellen. Die Installation eines Treibers war in meinem Fall nicht notwendig. Aber leider blieb das Quicktimefenster zunächst schwarz. Dann fiel mir ein, dass ich meine Sony Kamera besser einschalten und vor allem den Verschluss vom Objektiv nehmen sollte ^^ .

HDMI-Einstellungen der Kamera

Eventuell musst Du einige Einstellungen bzgl. der HDMI Ausgabe in Deiner Kamera setzen, damit der Cam Link ein passendes Signal erhält.

Hinweis: Ich sollte noch erwähnen, dass ich als Benutzersprache für die Menüs bei meiner Sony Kamera „Englisch“ gewählt habe. Das mache ich auch meist bei Software und hat den Grund, dass ich sehr häufig gute Infos in englischer Sprache finde und es mich dann immer wieder viel zu viel Zeit gekostet hat zu erraten, welche etwas merkwürdige deutsche Übersetzung der auf englisch genannte Menüpunkt erhalten hat.

Bei meiner Sony Alpha 6400 sind im Menüpunkt „Setup“ und dort im 4. Einstellungsfenster einige Einstellungsmöglichkeiten zu HDMI untergebracht.

Sony Alpha 6400 Menü: Setup 4

Dort finden sich die „HDMI Settings“ und „4K Output Select“, wobei letzteres bei mir zunächst ausgegraut war. Das hat u.a. damit zu tun in welchem Modus sich die Kamera befindet. Ist es nicht der Video Modus, sondern ein Foto Modus wird zwar ein Bildsignal live übertragen, aber dann lässt sich der „4K Output Select“ nicht anwählen. Außerdem werden von Haus aus auch sämtliche auf dem Kameradisplay vorhandenen Anzeigen ebenfalls mit ausgegeben.

Video statt Foto Modus

Diese Menünzeige über HDMI lässt sich zwar in den Kamera-Einstellungen ausschalten, aber das ist eigentlich nicht notwendig, denn sobald man die Kamera in den Video Modus bringt, verschwinden die Einblendungen von selbst und die Funktion ist dann im Menü ausgegraut, lässt sich also im Video Modus auch nicht einschalten. Außerdem kann es bei einer Übertragung des Kamerabildes in einem der Fotomodi wohl auch zu Formatproblemen kommen. Irgendwo habe ich gelesen, dass dann ein 4:3 Bild mit schwarzen Rändern statt eines 16:9 Bildes übertragen wurde. Das habe ich aber bisher nicht ausgetestet.

Ich bekam so ein live Kamera-Bild in Quicktime (ohne Einblendungen) und konnte dies direkt auf meinem Mac aufzeichnen. Erst jetzt wurde mir klar wie praktisch das Ganze ist. Ich muss nicht mit einer Speicherkarte herumhantieren, kann aber bei Bedarf auch gleichzeitig auf die SD Karte der Kamera aufnehmen („4K Output Select“). Außerdem ist über Quicktime eine großflächige Live-Vorschau des Bildes auf dem Mac Desktop möglich über die man ausgezeichnet sehen kann wie der Blickwinkel ist und ob alles wie gewünscht scharf gestellt ist. Man besitzt sozusagen einen Monster-Kameramonitor.

Cam Link Aufnahme, die Erste

Ich wählte in Quicktime nur noch meine Audioquelle aus, was in meinem Fall mein externes Audio Interface (eine Focusrite Scarlett Solo (3rd Gen)*) war, in das mein Mikrofon lief. Ich hätte auch den Cam Link 4K als Audioquelle auswählen können, aber da ich gerade mein Mikrofon über ein Audio Interface direkt am Mac angeschlossen hatte, fand ich es genial, dass ich auch diese gleich als Audioquelle mit aufnehmen konnte. Daraus ergab sich leider ein Problem, aber dazu später mehr.

Also schnell in Quicktime den Aufnahmeknopf gedrückt und ein paar Sätze gesagt und die Aufnahme gestoppt. Und tatsächlich konnte ich die Aufnahme sofort am Mac wieder abspielen … ich war begeistert. Ich startete sogleich eine umfangreichere Aufnahme, die ich eigentlich für eine Veröffentlichung nutzen wollte.

720p … wie bitte? Wo sind die 4K hin?

Dann importierte ich die von Quicktime erzeugte .mov Datei in meine Premiere Pro 1080p Timeline und war sehr irritiert, denn die Darstellung füllte nur einen kleinen Teil des Bildes. So entdeckte ich, dass meine Aufnahmen nur in 720p (1280 x 720) statt 1080p aufgenommen worden waren.

Elgato Cam Link Capture Datei mit 720p Auflösung

Ich dachte zunächst dies läge an der Kamera und das dort die falsche Auflösung eingestellt war. Also prüfte ich, ob die Aufnahmeauflösung der Kamera auf 1080p stand (im „Movie“ Menü unter „File Format“). Außerdem habe ich dann in den „HDMI Einstellungen“ testweise auf 1080p umgestellt und war nun sicher alles ist in Ordnung.

Aber die folgende Aufnahme wurde wieder als 720p Videodatei aufgezeichnet. Jetzt war ich komplett ratlos und überprüfte erstmal, ob ich wirklich den Elgato Cam Link 4K erworben hatte. Aber das hatte ich wirklich. Dann wandte ich mich Google zu und entdeckte nach einigem Suchen diesen interessanten Artikel von Yuval Greenfield: „Configuring an Elgato CamLink on a Mac for OBS„.

Die Auflösung des Auflösungsproblems

Der Schlüssel zur Lösung ist wohl, dass man den Elgato Cam Link 4K erst über die Elgato Software „Game Capture for Mac“ auf eine höhere Auflösung konfigurieren muss. Nur leider wird das nirgends erwähnt und auch auf der Elgato Website ist dazu nichts zu finden. Die genannte Software wird dazu noch auf der Downloadseite als für die Geräte HD60, HD60 S, und HD60 S+ kompatibel dargestellt. Vom Cam Link 4K ist nirgends die Rede und auch im FAQ Supportbereich finden sich keine entsprechenden Informationen.

Nachtrag: Das stimmt doch nicht so ganz. Ich hatte übersehen, dass dem Cam Link zwar keine Anleitung beiliegt, aber immerhin auf dem Deckel der inneren Verpackung ist ein Hinweis zu finden: „Lade Dir zum Loslegen das 4K Capture Utility herunter“. Aber diese Software steht nur für Windows zur Verfügung und lustigerweise wird auch bei dieser Software auf Website der Cam Link 4K nicht als kompatibles Produkt aufgeführt

Elgato Cam Link 4K: Klappentext

Also habe ich „Game Capture for Mac“ heruntergeladen, installiert und gestartet. Hier konnte ich nun den Cam Link 4K auswählen und in den Optionen komischerweise nur maximal 1080p einstellen. Aber ich dachte das wäre immerhin ein Anfang. Ich habe keine Ahnung, ob die darunterliegende Skala für die Qualitätseinstellung irgendwelche weiteren Auswirkungen bzgl. der Aufnahme hat und habe diese links liegen gelassen. Auch die entsprechenden Infos auf Elgatos Website bringen nicht viel mehr Licht ins Dunkle.

Ergänzung: Mittlerweile habe ich ein Video gesehen, in dem Lon Seidman erwähnt, dass der Cam Link 4K von Haus aus in einer für Windows geeigneteren Weise konfiguriert wäre. Um den Cam Link 4K mit den passenderen Mac Einstellungen zu versehen, müsste man die Elgato Software installieren, starten und den Cam Link einstecken, dann würde der Cam Link automatisch umkonfiguriert. Auf die gleiche Weise sollen sich die Einstellungen auch wieder auf einen Windowsrechner anpassen lassen. Ich finde es schon sehr fragwürdig, dass keine solchen Informationen direkt von Hersteller zu finden sind.

In dem Video testet Lon Seidman außerdem unterschiedliche Capture- und Streamingsoftware mit dem Cam Link 4K und stellt fest, dass Elgatos Lösung deutlich mehr Ressourcen verbraucht als beispielsweise OBS (das mittlerweile übrigens von Elgato übernommen wurde) oder Apples Quicktime.

Tadaa … es funktioniert

Erstaunlicherweise scheint diese Änderung der Einstellungen nicht nur die Aufnahme in 1080p zu ermöglichen, sondern auch darüber hinaus. Als ich in der Sony Kamera die Aufnahmequalität auf 4K stellte und dann mit Hilfe von Quicktime über den Cam Link aufzeichnete, entstanden erstaunlicherweise plötzlich nicht nur 1080p, sondern sogar die gewünschten 4K Aufnahmen.

Ergänzung: Mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher was genau dazu geführt hat, dass ich in 4K aufzeichnen konnte. Hätte vielleicht das Aufrufen der Elgato Software bei eingestecktem Cam Link ausgereicht und ich hätte gar nicht in der Software auf 1080p umstellen müssen? Außerdem ist mir später noch ein Punkt aufgefallen und ich bin mir unsicher in wie Weit ich bei meinen Experimenten auf die folgende Einstellung geachtet hatte.

Wichtig: In den Aufnahmeeinstellungen von Quicktime findet sich eine Auswahl zwischen „Hoch“ und „Maximal“. Quicktime zeichnet 4K nur in der „Maximal“ Einstellung auf!

Kleinere Audioprobleme

In meinem bisherigen Setup läuft die Audio Aufzeichnung meines Samson Q2U Mikrofons über mein Focusrite Scarlett Solo (3rd Gen) Audio Interface ebenfalls direkt in meinen Mac. Ich hatte mich gefreut, dass ich in Quicktime als Audioquelle direkt das Focusrite wählen konnte. So musste ich nicht mit einer separaten Audiodatei arbeiten. Macht die Angelegenheit noch etwas effektiver.

Allerdings stellte sich heraus, dass es auf diesem Weg zu einem kleinen Versatz zwischen Video und Ton kommt, den man dann erst einmal beheben muss. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es einfacher ist mit dem entstehenden Versatz zu leben und diesen einfach im Schnittprogramm zu korrigieren. Oder lieber doch eine separate Audiospur z.B. mit Hilfe eines DAW wie z.B. Reaper aufzuzeichnen und im Schnittprogramm mit dem Video zusammenzuführen.

Quicktime Probleme: Was ist denn jetzt schon wieder?

Obwohl meine ersten kurzen Tests erfolgreich verliefen, ergaben sich bei meiner ersten wichtigen Aufnahme neue Probleme. Ich habe mich für unseren wphelp YouTube Channel aufgezeichnet. Die Aufnahme lief ca. 50 Minuten. Bis hierhin alles in Ordnung. Aber als ich die Quicktime Aufnahme abspeichern wollte, stellte ich fest, dass die Datei einen Umfang von 195 GB besaß! Ich hatte vorher anhand der Angaben zu den 4K Aufnahmemodi der Kamera im Kopf überschlagen, dass eine Stunde Aufnahme eine Datei mit einem Umfang bis zu maximal 50 GB erzeugen sollte.

Außerdem verweigerte Premiere Pro den Import der Videoinhalte der Datei. Es wurde stets nur der Audiotrack importiert. Nach etwas Graben fand ich die Fehlermeldung „File contains complex edit lists“. Das Abspielen in Quicktime oder VLC funktionierte problemlos. Auf die Schnelle fand ich weder in Google noch auf YouTube eine Lösung.

Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht bereit Zeit in eine langwierige Problemanalyse oder eine erneute Aufnahme zu investieren. Ich konnte mit Hilfe von VLC die Datei in eine MP4 Datei rendern (Menüpunkt „Konvertieren/Streamen“ mit der Auswahl H264 + MP3). Die entstandene MP4 Datei besaß noch 4K Auflösung war aber nur 2,5 GB groß. Da es sich um eine sogenannte „Talking Head“ Aufnahme handelte war mir die Qualität nicht so wichtig wie dass ich die Aufnahme weiter bearbeiten konnte.

Vor der nächsten Aufnahme muss ich mir das Thema noch näher ansehen. Ich hatte leider auch nicht daran gedacht die Möglichkeit zur zeitgleichen Aufnahme auf die SD-Karte meiner Kamera zu nutzen, so dass ich auch keine Fallbacklösung basaß. Das werde ich nächstes Mal in jedem Fall machen. Außerdem könnte die Verwendung von OBS statt Quicktime zur Aufzeichnung vielleicht bessere Ergebnisse oder zumindest weniger umfangreiche erzielen.

Cam Link 4K Fazit

Eigentlich tolle Hardware, aber warum so kompliziert und geheimnisvoll?

Dass ich mit diesem Setup jetzt direkt über die Kamera auf dem Mac aufzeichnen (und später auch streamen) kann ist eine grandiose Arbeitserleichterung. Und dass dabei der Mac als riesiger Monitor für die Kamera dient, macht zusätzlich einiges einfacher. Was mir unverständlich bleibt: Warum muss ein Tool mit der Bezeichnung 4K im Namen erst über ziemlich versteckte Wege dazu überredet werden auch die versprochenen 4K zu liefern, während alles andere in Bezug auf den Cam Link echtes Plug & Play ist?

Falls jemand mehr weiß, freue ich mich über entsprechende Hinweise!

PS: Ich vermute meine bisherigen weiteren Schwierigkeiten der Aufzeichnung werden eher von Quicktime und oder Premiere Pro verursacht. Deshalb laste ich das nicht dem Elgato Cam Link 4K an. Sobald ich mehr weiß werde ich den Artikel ergänzen!

Weitere Links

Andere Camlink Tutorials:

Sony Alpha 6400 Webhandbuch:

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